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Geringere Heizkosten dank Pelletsanlage

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Nachrichten zum Thema
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November 2010 der erste symbolische Spatenstich für die Errichtung der mit 7,5 Megawatt größten Photovoltaik-Freiflächenanlage in Thüringen. ...
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Ein Schwerpunkt war die Entwicklung des deutschen Photovoltaik-Marktes im kommenden Jahr. Zum Auftakt der Konferenz betonte Katherina Reiche, ...
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Sie sehen ein sehr grosses Wachstumspotenzial für die Photovoltaik in der Schweiz und möchten, dass dieses Potenzial auch verwirklicht wird. ...
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Geringere Heizkosten dank Pelletsanlage

Holzpelletsheizungen stellen eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen dar. Holzpellets zählen zu den erneuerbaren Energien, denn Bäume wachsen nach und garantieren – eine nachhaltige Forstwirtschaft vorausgesetzt – die dauerhafte Versorgung mit dem Rohstoff Holz. Bei der Verbrennung von Holzpellets werden im Vergleich zur Verbrennung von fossilen Brennstoffen wenig Schadstoffe frei. Aufgrund der geringen Schadstoffemission zählt das das Heizen mit Holzpellets zu den umwelfreundlichen Heizmethoden. Das bei der Produktion von Holzpellets verwandte Holz wird zuvor gereinigt, allerdings nicht behandelt. Durch die Reinigung entsteht bei der Verbrennung wenig Asche. Doch nicht nur unter ökologischen, sondern auch unter ökonomischen Gesichtspunkten lohnt sich die Anschaffung einer Holzpelletsheizung. Die Betriebskosten sind bei Einsatz einer Holzpelletsanlage im Vergleich zu einer herkömmlichen mit Öl oder Gas betreibenen Heizungsanlage jährlich etwa 500 Euro niedriger. Momentan sind die Anschaffungskosten für eine Pelletsanlage noch höher als die für eine Öl- oder Gasheizung. Sie liegen derzeit bei etwa 15.000 Euro und schließen die Kosten für den Pelletskessel, die Einrichtung des Lagerraumes, gegebenenfalls eine Modernisierung des Schornsteins und die Installation der Pelletanlage mit ein. Dank Förderprogrammen von Bund, Ländern und einzelnen Kommunen können die Investitionskosten jedoch verringert werden. Den höheren Anschaffungskosten sind die geringeren Betriebskosten als bei einer Öl- oder Gasheizung entgegenzusetzen. Die geringeren Betriebskosten sind dadurch zu erklären, dass Holzpellets ungefähr nur halb teuer sind wie Öl oder Gas. Auch bei Wartung sind die Kosten bei einer Pelletsanlage geringer. Die höheren Anschaffungskosten können durch die Inanspruchnahme von Förderprogrammen nivelliert werden. Pro Kilowatt-Leistung kann von einer Förderung von 60 Euro profitiert werden. Die Förderung beträgt in jedem Fall mindestens 200 Euro. Anträge für eine solche Förderung sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhältlich. Auch die KfW-Förderbank bietet günstige Kredite.